Mittwoch, 8. Mai 2013

DIY- goldenes Seemannsgarn für dein Handgelenk

Meer. Sonne. Sommer. Leicht gebräunte Haut, die Sonne wie sie langsam im Wasser verschwindet.
Maritimes macht immer Lust auf Urlaub.
Deswegen findet man auch in dieser Saison wieder jede Menge blauen, weißen und goldenen Accessoires in den Läden. Für diejenigen, die  Anker und Korrallen ein bisschen zu übertrieben finden und gerne selbst ein bisschen basteln, habe ich hier eine sehr simple und schnelle kleine Idee für ein wirklich hübsches Armkettchen.



Man braucht:



  1. goldene Kordel ca. 30 cm lang
  2. Verschlusskappen (im Bastelladen, ca. 2 €)
  3. Sekundenkleber
  4. Klebeband
  5. Schere
Kostenpunkt: höchstens 4 €

So geht's:
  1. Ganz schnell. Drei Minuten und dein Armband ist fertig.
  2. Die Ende des Kordels mit Klebeband (siehe Fotos) fixieren, damit die Kordel nicht ausfranst. Am besten noch mal die Breite halbieren, dann frisst sich das Band nicht so die Kordel hoch ;)
  3. Aus der Kordel noch mal eine Kordel drehen: Doppelt legen, beide Enden festhalten und in entgegengesetzte Enden drehen.


    4. Noch eine Kordel drehen :)
    5. Verschlusskappen mit Sekundenkleber füllen, kurz warten, Kordelenden fest eindrücken, kurz trocknen    lassen- fertig. Legt mal die Stoppuhr dazu :D

Viel Spaß, ahoi, kleiner Matrose!






















Mittwoch, 1. Mai 2013

American Chocolate-Chip-Cookies

Freitag Nachmittag hat mein Bruder sich ein Käffchen gegönnt und meinte: "Och, jetzt so'n Stückchen Kuchen dazu. Backste uns nen Kuchen, ne."
Hab ich natürlich nicht gemacht.
Aber dann doch Lust auf Backen bekommen. Und somit sind diese spontanen Cookies entstanden.

Die Vorbereitungszeit ist verschwindend gering, die Zutaten fast immer im Haus. Und wenn die Leckereien erst mal im Ofen sind (wo sie auch nur sehr kurz verweilen), duftet die ganze Wohnung. Außerdem schmecken sie warm besonders gut (ganz klassich mit einem Glas Milch oder zur Tasse Kaffee). Also das ideale Zwischendurchgebäck.
Das Rezept ist angeblich original amerikanisch. Glaub ich gerne, denn sie schmecken herrlich, sind allerdings ziemlich süß. Wer es also weniger zuckrig mag, sollte die Menge an Zucker reduzieren.




Rezept für ca. 3 Bleche

Zutaten:

  • 325 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 250 g Butter, Zimmertemperatur
  • 180 g Zucker
  • 180 g brauner Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 350 g Schokoladentropfen (oder gehackte Blockschokolade)
Zubereitung:
  1. Butter in kleinere Stückchen schneiden, mit dem Zucker und Vanillezucker verquirlen. Eier hinzufügen
  2. Mehl mit Backpulver und Salz mischen. 
  3. Dazugeben und alles zu einem dicken Teig vermengen.
  4. Die Schokolade unterheben.
  5. Ofen auf 180°C vorheizen (ich nehme Heißluft)
  6. Backpapier auf Backbleche ausbreiten, Häufchen legen (ca. 1 TL). Dabei darauf achten, dass sie genug Abstand voneinander haben. Die Cookies verlaufen stark und werden relativ groß. Wer nicht genügend Abstand lässt, hat einen Mega-Cookie.
  7. Ab in den Ofen und 9-11 Minuten das Aroma der backenden Herrlichkeiten genießen.
  8. Kurz abkühlen lassen und dann ab in den Magen!
Wenn ihr die Cookies in einem geeigneten Behälter lagert, halten sie mindestens eine Woche. Falls bis dahin überhaupt noch welche übrig sein sollten.
Ich hatte leider keinen braunen Zucker zur Hand. Damit werden die Cookies noch aromatischer und bekommen eine hübsche Bräune.